3 Tage, 25 Veranstaltungen – 9-11 Oktober 2014 – Mit und auf Kampnagel

Unsere neue Webseite zum Zukunftscamp 2014 ist ab sofort online! Hier klicken!

Nichts ist schon zu spät!

NSA-Skandal, Schuldenkrisen, Erderwärmung, Terrorismus, wachsende Ungleichheit, Kriege um Nahrung und Wasser – Krisenphänomene bestimmen unsere Zeit und hinterlassen ein beklemmendes Gefühl der Ratlosigkeit. Müssen wir uns damit abfinden? Ist eine andere Welt noch möglich – oder ist bereits alles verloren?

Gemeinsam mit Kampnagel lädt die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius zum dritten .vernetzt# – Das Zukunftscamp im Oktober 2014 ein. Motiviert durch Henning Mankells Losung „Alles ist nach wie vor möglich. Nichts ist schon zu spät!“ werden wir Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit suchen – und laden Sie ein, mit uns zu diskutieren:

• Wie können wir eine Erde mit 10 Milliarden Menschen teilen?
• Frisst die Finanzkrise unsere Zukunft?
• Wie können wir uns freies Internet verwirklichen?
• Wo bleiben wir, wenn Algorithmen und Roboter unsere Jobs übernehmen?
• Wie können Deutschland und Europa die Stürme des 21. Jahrhunderts bestehen?
• Was können wir von anderen Kulturen und Orten lernen?
• Was treibt uns an, etwas zu verändern?

Vielleicht müssen wir uns ganz neu erfinden und etwas Neues wagen. Nichts ist schon zu spät!

4 Tage Vorträge, Diskussionen, Science Slam, Filme, Workshops, Tanz und Theater! Keynotes von Stephen Emmott (UK), Reiner Klingholz, Kurt Biedenkopf, Andri Magnason (Island) und vielen anderen. Kunstprogramm u.a. mit Ulrich Rasche: „Die kosmische Oktave“ und Christian Rizzo: „D’après Une Histoire Vraie“.

Möchten Sie sich anmelden? Hinterlassen Sie uns Ihren Namen und Ihre eMail-Adresse:

Die Teilnahme am Camp-Programm ist mit der Ausnahme von Theaterstücken kostenlos.

Foto: cc Ian Wilson